Die letzten Tage waren voll mit den verschiedensten
Begegnungen:
Begegnungen, die dienstlich einfach dazu gehörten. Die können ganz schön anstrengend sein - besonders wenn sie schon im Vorfeld schwierig erscheinen.
Und dann waren da noch die Begegnungen, die mit Familie im weitesten Sinn zu tun hatten. Die mein Herz höher schlagen ließen - auf die ich mich gefreut, vor denen ich mich aber auch ein wenig gefürchtet habe.
Wie begegne ich jemanden?
Wie gelingt Begegnung?
Wieviel gebe ich von mir preis?
Wie nah lasse ich mein Gegenüber herankommen?
Bei unserer heutigen Begegnung bei uns im Garten wurde mir das folgende Lied geschenkt:
"Flüsterton"
Wie sehr wünschte ich mir, öfter den "Flüstertönen" zu trauen, mutig zu sein und sie denen ins Ohr zu flüstern, die mir wichtig sind. Gestern habe ich mal wieder eine Gelegenheit dafür verpasst... -
Trotzdem glaube ich , dass es ohne diese Flüstertöne keine echte Begegnung gibt - es bleibt viel ungesagt, unbenannt, offen...
Heute fiel es mir leicht zu flüstern... es war ein toller Nachmittag!
Ich werde sie einüben - die Flüstertöne, damit sie dann da sind, wenn es darauf ankommt...
